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Projekte

Die Grosse Illusion

Staunen, Lachen, Weinen: Im großen, dunklen Kino-Saal lassen die Zuschauer, eingefangen vom riesigen Leinwandbild und einem eindrucksvollen Ton, ihren Emotionen freien Lauf.

Das Kino ist der Raum, in dem sich die filmische Illusion manifestiert. Das Massenmedium Film braucht das Kino, sonst funktioniert das Ganze nicht. Dieser Aspekt soll in der Ausstellung gestalterisch herausgearbeitet werden. Die Bedeutung des Kinos soll visualisiert und der Zusammenhang von Film und seinem notwendigen Abspielort - oder vereinfacht gesagt: die Verzahnung von Kunst und Technik - soll deutlich gemacht werden.

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Historische Reihe

Schon vor Gründung unserer Stiftung produzierten wir Filme zu regional-historischen Themen, die in loser Folge auf DVD über den Zeitungsverlag Neue Westfälische vertrieben werden. Die Filme befassen sich z. B. mit der Geschichte Bielefelds als Leinenstadt, mit bekannten Plätzen der Metropole, mit der Lutter, die unsichtbar durch das Stadtzentrum fließt, mit der einstigen Fahrradproduktion oder mit der Sozialgeschichte der Stadt.

Objekt des Monats

Ziel der Stiftung ist es, die umfangreiche Sammlung möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Da das bislang in entsprechenden Räumlichkeiten nicht möglich ist, hat der Stiftungsvorstand die Reihe „Objekt des Monats“ ins Leben gerufen. Seit Januar 2018 gewährt die Stiftung kurze filmische Einblicke in die Sammlung. Sie sind bei Facebook und YouTube zu finden. 12 Filme im Jahr stellen Geräte aus den Bereichen Filmaufnahme (Filmkameras), Filmwiedergabe (Filmprojektoren, Schneidetische) sowie Tonaufnahme und -wiedergabe (Tonbandgeräte, Bandspieler, Mischpulte, Lichttonapparate, Verstärker, Kino-Lautsprecher) vor.

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MuMa

Murnau-Massolle-Forum
Mit Schauarchiv

In ihrem Murnau-Massolle-Forum will die Stiftung den beiden Bielefelder Filmsöhnen Friedrich Wilhelm Murnau (weltbekannter Filmregisseur) und Joseph Massolle (Entwickler des ersten produktions- und serienreifen Tonfilmverfahrens 1918 – 1924) ein Zuhause geben. Dabei geht es auch um die Wechselwirkung von Filmkunst und Filmtechnik. Im Schauarchiv werden Objekte und Dokumente der (lokalen/regionalen) Film- und Kinogeschichte aus dem Stiftungsvermögen aufbereitet und öffentlich, auch für Forschungszwecke öffentlich gemacht.

Stiftung Tri-Ergon Filmwerk

Detmolder Str. 30
33604 Bielefeld

0521/92801-0
info@tri-ergon-filmwerk.de

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