Fahrradstadt Bielefeld

Bis in die 50er-Jahre war Bielefeld mit Firmen wie Dürkopp, Göricke oder Koch & Co einer der wichtigsten Standorte der deutschen Fahrradindustrie. Für die historische Filmreihe der NW hat die Tri-Ergon Filmwerk-Stiftung einen Film produziert, der die Blütezeit der Fahrradstadt Bielefeld mit einzigartigen historischen Bildern wieder aufleben lässt. Die Neue Westfälische berichtet im Lokalteil der Ausgabe Bielefeld.

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Ein Stern für das Filmwerk

Seit 2015 macht das Tri-Ergon Filmwerk um Frank Bell, Michael Wiegert-Wegener und Holger Schettler ihre über Jahrzehnte angessammelten Kino- und Filmobjekte der Öffentlichkeit zugänglich. Mit der Verleihung der Stiftungsurkunde im Jahr 2016 berät das Trio auch Projekte, unter anderem von Museen, zum Thema Kino und historische Filmtechnik. Für ihr Engagement erhielt die Stiftung von der Neuen Westfälischen einen Stern der Woche.

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Die Sparrenburg aus anderer Sicht

Es ist nicht irgendeine Filmproduktion über die Sparrenburg, die in diesen Tagen erschienen ist. Es ist ein Zeugnis ihrer Vergangenheit bis hin zur Gegenwart und Zukunft, diese 30-minütige DVD im Vertrieb deer Neuen Westfälischen, der der beiliegende Artikel des Bielefelder Lokalteils entstammt.

Das alte Gemäuer der Sparrenburg ist Wahrzeichen der Stadt, Anziehungspunkt für viele Touristen, aber auch Einheimische. Dank umfangreicher Forschungsergebnisse hat sie in den vergangenen Jahrzehnten viele interressante Einblicke in die Stadtgeschichte geben können. Bis heute sind immer noch nicht alle Rätsel um die restaurierte Festungsanlage gelüftet.

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Die drei Jungs vom Film

Frank Bell und Michael Wiegert kennen sich aus dem Sandkasten. Holger Schettler lernten sie 1973 in der Laienspielgruppe seines Vaters und ihres Deutschlehrers Jürgen Schettler am Helmholtzgymnasium kennen. Frank und Michael stehen als Darsteller auf der Bühne, Holger kümmert sich um Playbacks und Tonaufnahmen. Aus Jungs wurden Männer und die gründeten im Jahr 1989 die Tri-Ergon Filmproduktion GmbH.

Jetzt haben die drei aus der Hand der Detmolder Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl die Urkunde für ihre Stiftung „Tri-Ergon Filmwerk" erhalten.
Foto und Bericht der Lokalredaktion der Neuen Westfälischen hierzu als PDF.

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Das kulturelle Erbe der Filmgeschichte

Die Bielefelder Stiftung »Tri-Ergon Filmwerk« hat von Regierungspräsidentin Marianne
Thomann-Stahl ihre Gründungsurkunde erhalten. Ein Anlass um nicht nur die Stiftung,
sondern auch das langjährige Schaffen ihrer Stifter zu betrachten. Seit mehr als 40 Jahren arbeiten die drei Gründer der Stiftung, Frank Bell, Dr. Holger Schettler und Michael Wiegert-Wegener, bereits an gemeinsamen Filmprojekten, ehe sie 2015 ihre Stiftung »Tri-Ergon Filmwerk« ins Leben riefen. Beinahe ebenso lange setzen sie
sich mit der Geschichte des Films auseinander.

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